Theater Wilde Hummel
Pressestimmen:
16.12.2007

07.12.2007

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06.Dezember 2005 |
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Eine Nacht voller kIeiner Wunder |
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Silke Geyer erzählt "neue" Weihnachtsgeschichte |
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Velbert. Aus einer ganz anderen Perspektive erzählte Silke Geyer vom Bochumer Theater "Wilde Hummel" am Wochenede die Weihnachts-geschichte im Theater am Schloss. Viele wundersame Geschichten „rund urn die Geschichte" passieren in einer besonderen Sternen- nacht, viele Figuren treten auf,die am Ende bei der heiligen Familie im Stall zusammenkommen. Silke Geyer ist in "Sternenwunder" Erzählerin und Puppenspielerin in einem. Hand- und Stabpupen sowie Krippen-figuren erweckt sie ausdrucksstark zum Leben. Mit Pumphosen unterm Rock, Weste und orientalischer Mütze wirkt sie dabei selbst wie eine Figur aus "Tausend und einer Nacht". In "Sternen-wunder" geschieht nicht nur das Wunder der Erfüllung der Weissagung, dass ein ausgewählter König von einer armen Frau in einem Stall geboren wird, sondern es
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anderen
Aufführungen des Kinderwinter-Theaterfestivals war auch
"Sternenwunder" ausverkauft.
"Der Stern flog zur Milchstraße
und erzählte den anderen Sternen,
was er gesehen hatte. Seitdem
scheint für jedes Kind ein
Stern. lhr könnt ja mal nachsehen,
ob ihr euren Stern seht",
schloss Silke Geyer unter großem Applaus.
von Christine Hartmann
Mit Hand- und Stabpuppen spielte und erzählte Silke Geyer vom "Theater WiIde Hummel" eine etwas andere Weihnachtsgeschichte.
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Ruhr-Nachrichten Dienstag, 14 Dezember 2004
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Bunte Figuren aus der Hosentasche |
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Weihnachtsgeschichte neu erzählt
Bochum Unzählige kleine goldenen Sterne auf dem Boden
deuten den Besuchern der Studiobühne im Figurentheater-Kolleg den Weg in die
Vorstellung. "Sternenwunder" vom Theater Wilde Hummel für Kinder ab drei
Jahren hatte dort am Samstag Nachmittag Premiere.
Natürlich geht es auch in diesem Stück um die Geburt von Jesus, aber nicht
vordergründig. Viel wichtiger sind die Geschichten um die Geschichte, die am
Ende alle bei Joseph und Maria zusammenkommen.
Silke Geyer erzählt, gibt den Figuren Leben und greift selbst ein, wenn diese
nicht mehr weiter kommen. So wie der Engel mit seinem fliegenden Gewand, der
einfach den Stall nicht finden kann.
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WAZ 13.12.04
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Sternenwunder entfaltet Besinnlichkeit „Wilde Hummel“ brummt: Weihnachtsgeschichte hatte im Figurentheater Premiere
Die „Wilde Hummel" brummt wieder: Mit der liebevollen Inszenierung des Weihnachtsstücks „Sternenwunder" begeisterte das Kindertheater bei der Premiere am Wochenende Groß und Klein gleichermaßen. Vor gut neun Jahren hat Silke Geyer die „Wilde Hummel" ins Leben gerufen, um ihr junges Publikum mit einer Mischung aus Figurentheater und Schauspiel zu bezaubern. "Sternenwunder“, das bei "Fibo-Figurentheater" in Bochum- noch bis zum Ende der Woche zu sehen ist, entfaltet diese Magie nun mit adventlicher Wärme und Besinnlichkeit. "Eine Weihnachtsgeschichte" nennt sich die Aufführung im Untertitel; einerseits ist das Fundament der biblischen Weihnachtsgeschichte offensichtlich, andererseits haben Silke Geyer und ihre Regisseurin Heike Klockmeier mit viel Feingefühl kindgerechte Auflockerungen vorgenommen. So tritt König Melchior zum Beispiel als quengelndes Dickerchen auf, dem wegen des langen Marsches durch die Wüste die Füße schmerzen. Ein charmant-tolpatschiger Braunbär ergänzt überdies das Repertoire der zahlreichen Figuren, die nach Bethlehem an die Krippe kommen. Sie alle erwachen unter der kundigen Hand von Silke Geyer zum Leben. Die Aktrice steht allein auf der Bühne und kommt mit minimalen Mitteln aus: Hübsch gestaltete Hand und Stabpuppen, Stimmmodulationen zum Wechsel der Atmosphäre, ihr eigener Körper als Teil der Kulisse sowie ein Teelicht in einem kleinen Sternenlampion als wegweisender Komet. Auf diese Weise entsteht eine szenische Erzählung, die „unspektakulär" im positivsten Sinne ist. Eine vorweihnachtlich Atempause, die Kinder und Erwachsene bestens unterhält. * dro |
WAZ Montag, 5. Dezember 2005
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